Die Kommission wird finanziert durch Mittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

Herzlich Willkommen

 

Vertrauensbildung durch wissenschaftliche Zusammenarbeit

Die Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen geht auf eine Initiative des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des russischen Präsidenten Boris Jelzin aus den Jahren 1993/1994 zurück und wurde im Jahr 1997 mit dem Ziel gegründet, die wissenschaftliche Erforschung der deutsch-russischen Geschichte im 20. Jahrhundert zu fördern und damit zur Festigung des gegenseitigen Vertrauens zwischen Russland und Deutschland beizutragen.


 

Zwei Bücher von Alexander Tschubarjan

 
 

90. Geburtstag

 

 

Pünktlich zu seinem 90. Geburtstag sind zwei Bücher des russischen Co-Vorsitzenden der Gemeinsamen Kommission Alexander Tschubarjan erschienen.

 

Das erste mit dem Titel „Naučnaja diplomatija. Isto-ričeskaja nauka v moej žizni“ [Wissenschaftsdiplo-matie. Die historische Wissenschaft in meinen Leben] enthält seine Erinnerungen, das zweite heißt „Evropejskaja ideja i Rossija“ [Die europäische Idee und Russland] und beinhaltet unter anderem eine umfassende Analyse verschiedener Projekte der europäischen Einigung aus russländischer Perspektive.

 

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Am 14. Oktober feierte der russische Co-Vorsitzende der Gemeinsamen Kommission Akademiemitglied Prof. Dr. Alexander Tschubarjan seinen 90. Geburtstag. 

 

 

Der renommierte Historiker und Wissenschafts-diplomat steht schon seit dem Gründungjahr 1997 an der Spitze des russischen Teils der Kommission.      Mehr dazu

 

Glückwunschschreiben des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier, verlesen vom Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation, Dr. Géza Andreas von Geyr.