Die Kommission wird finanziert durch Mittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

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Vertrauensbildung durch wissenschaftliche Zusammenarbeit

Die Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen geht auf eine Initiative des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des russischen Präsidenten Boris Jelzin aus den Jahren 1993/1994 zurück und wurde im Jahr 1997 mit dem Ziel gegründet, die wissenschaftliche Erforschung der deutsch-russischen Geschichte im 20. Jahrhundert zu fördern und damit zur Festigung des gegenseitigen Vertrauens zwischen Russland und Deutschland beizutragen.


 

Sitzung und Kolloquium

 
 

Präsentation des Schulbuchprojekts

 

Die 22. Plenarsitzung der Gemeinsamen Kommission fand am 11. Juli 2019 in Voronež statt.

 

Das anschließende wissenschaftliche Kolloquium war den deutsch-sowjetischen Wirtschaftsbeziehungen im Zeitraum von 1917 bis 1991 gewidmet.

 

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In feierlichem Rahmen wurde am 9. Juli 2019 im Gästehaus des Russischen Außenministeriums in Moskau das Schulbuchprojekt der Kommission „„Deutschland – Russland. Stationen gemeinsamer Geschichte. Orte der Erinnerung. 18. – 20. Jahrhundert“ präsentiert.   

 

                  

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