Die Kommission wird finanziert durch Mittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

Herzlich willkommen

 

Vertrauensbildung durch wissenschaftliche Zusammenarbeit

Die Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen geht auf eine Initiative des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des russischen Präsidenten Boris Jelzin aus den Jahren 1993/1994 zurück und wurde im Jahr 1997 mit dem Ziel gegründet, die wissenschaftliche Erforschung der deutsch-russischen Geschichte im 20. Jahrhundert zu fördern und damit zur Festigung des gegenseitigen Vertrauens zwischen Russland und Deutschland beizutragen.

 

Neuer Dokumentenband

 
 

Call for Papers

 

Der zweite Band der von der Gemeinsamen Kommission betreuten und geförderten Dokumentenedition „Deutschland und die Sowjetunion 1933–1941. Dokumente aus russischen und deutschen Archiven“ ist erschienen.                       Mehr zum Buch

 

 

Vorgestellt wurde der Band am 29. November 2018 im Auswärtigen Amt in Berlin.

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Mehr dazu

Am 12. und 13. Juli 2019 finden im zentralrussischen Woronesch die Jahrestagung und das traditionelle Kolloquium der Gemeinsamen Kommission statt. Im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Austauschs stehen die deutsch-sowjetischen Wirtschaftsbeziehungen.

 

Die Kommission lädt interessierte Historiker/innen dazu ein, Vortragsvorschläge einzureichen.

 

Call for Papers