Die Kommission wird finanziert durch Mittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

Herzlich Willkommen

 

Vertrauensbildung durch wissenschaftliche Zusammenarbeit

Die Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen geht auf eine Initiative des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des russischen Präsidenten Boris Jelzin aus den Jahren 1993/1994 zurück und wurde im Jahr 1997 mit dem Ziel gegründet, die wissenschaftliche Erforschung der deutsch-russischen Geschichte im 20. Jahrhundert zu fördern und damit zur Festigung des gegenseitigen Vertrauens zwischen Russland und Deutschland beizutragen.


 

Jahrestreffen im Juli

 
 

Projekt mit дekóder – Text 2

 

Von 7. bis 9. Juli 2021 findet in Lüneburg das Jahrestreffen der Gemeinsamen Kommission statt. Die Plenarsitzung der Kommissionsmitglieder und das Kolloquium zum Thema „Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion 1941 und seine Folgen: Neue Dokumente, Perspektiven, Forschungsansätze" werden im hybriden Format durchgeführt. Außerdem lädt die Kommission zu zwei Podiumsveranstaltungen ein. 

 

Informationen zum Kolloquium

Informationen zu den Rahmenveranstaltungen


 

Im Rahmen des Dossiers „Holocaust und Erinnern in der Sowjetunion und Russland" ist auf der Online-Plattform дekóder der zweite Text unter der Überschrift „Erinnerung an den Holocaust im heutigen Russland“ von Ilja Altman erschienen. 

 

 

Zum Text

 

Über das Projekt