Die Kommission wird finanziert durch Mittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

Herzlich Willkommen

 

Vertrauensbildung durch wissenschaftliche Zusammenarbeit

Die Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen geht auf eine Initiative des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des russischen Präsidenten Boris Jelzin aus den Jahren 1993/1994 zurück und wurde im Jahr 1997 mit dem Ziel gegründet, die wissenschaftliche Erforschung der deutsch-russischen Geschichte im 20. Jahrhundert zu fördern und damit zur Festigung des gegenseitigen Vertrauens zwischen Russland und Deutschland beizutragen.


 

Veranstaltungen in Lüneburg

 
 

Stellungnahme

 

Ausstellung

Im Rahmen der noch bis zum 28. November 2021 laufenden Ausstellung des Museums Lüneburg „Мост памяти - Brücke der Erinnerung. Russische Kriegsgefangene in den niedersächsischen Stammlagern“ finden am 15. November und am 22. November Veranstaltungen mit Mitgliedern der Gemeinsamen Kommission statt. 

Mehr dazu

 

Filmreihe

In Kooperation mit dem Nordost-Institut Lüneburg und der Deutsch-Russischen Historikerkommission zeigt das SCALA Programmkino die Filmreihe „Der Zweite Weltkrieg im Drehbuch: Filme aus Sowjetunion und DDR“Mehr dazu