Die Kommission wird finanziert durch Mittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

Herzlich willkommen

 

Vertrauensbildung durch wissenschaftliche Zusammenarbeit

Die Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen geht auf eine Initiative des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des russischen Präsidenten Boris Jelzin aus den Jahren 1993/1994 zurück und wurde im Jahr 1997 mit dem Ziel gegründet, die wissenschaftliche Erforschung der deutsch-russischen Geschichte im 20. Jahrhundert zu fördern und damit zur Festigung des gegenseitigen Vertrauens zwischen Russland und Deutschland beizutragen.

 

Sitzung und Kolloquium der Kommission

 
 

Neuer Dokumentenband

 

Bereits zum 21. Mal trafen sich am 5. Juli deutsche und russische Historiker zur Plenarsitzug der Kommission. Arbeitsort in diesem Jahr war München.

Ganz im Zeichen des 100. Jahrestages der deutschen Novemberrevolution 1918 stand das traditionelle wissenschaftliche Kolloquium der Kommission.     

 

Mehr dazu

Im Dezember 2018 erscheint der im Rahmen eines Projekts der Gemeinsamen Kommission erarbeitete zweite Band der Dokumentenedition „Deutschland und die Sowjetunion 1933–1941. Dokumente aus russischen und deutschen Archiven“. Mehr dazu
 
Vorgestellt wird der Band am 29. November 2018 um 18.00 Uhr im Auswärtigen Amt in Berlin.

 

Einladungsflyer