Die Kommission wird finanziert durch Mittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

Herzlich willkommen

 

Vertrauensbildung durch wissenschaftliche Zusammenarbeit

Die Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen geht auf eine Initiative des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des russischen Präsidenten Boris Jelzin aus den Jahren 1993/1994 zurück und wurde im Jahr 1997 mit dem Ziel gegründet, die wissenschaftliche Erforschung der deutsch-russischen Geschichte im 20. Jahrhundert zu fördern und damit zur Festigung des gegenseitigen Vertrauens zwischen Russland und Deutschland beizutragen.

 

Neuer Band des „Geschichtsbuchs" vorgestellt

 
 

Sitzung und Kolloquium der Kommission

 

Am 06. Juli 2018 wurde der erste Band des „Geschichtsbuchs" der Kommission in der Tolstoi-Bibliothek in München präsentiert.                                     

 

Im Mittelpunkt des von deutschen und russischen Historikern gemeinsam erabeiteten dreibändigen Lehrbuchs, dessen dritter Band über das 20. Jahrhundert bereits 2014 publiziert wurde, stehen die deutsch-russischen Beziehungen im 18. Jahrhundert.

 

Mehr dazu  

Bereits zum 21. Mal trafen sich deutsche und russische Historiker zur Plenarsitzug der Kommission. Arbeitsort in diesem Jahr war München.

 

Ganz im Zeichen des 100. Jahrestages der deutschen Revolution von 1918/19 stand das traditionelle wissenschaftliche Kolloquium der Kommission.       

 

 

 

Mehr dazu