Projektförderung

 

Im Rahmen der Kommissionsarbeit fördert die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Projekte unterschiedlichen Formats zur Erforschung der jüngeren deutsch-russischen bzw. deutsch-sowjetischen Geschichte. Antragsberechtigt sind in der Bundesrepublik Deutschland ansässige juristische Personen. Die Projekte sollen in der Regel jedoch mit mindestens einer russischen Partnerinstitution durchgeführt werden.


Projekte können ab dem Jahr 2019 gefördert werde
n. Die Finanzierung erfolgt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Empfehlung der Kommission.

 

Anträge nebst Anlagen können bis zum 15. Juni 2018 an das Sekretariat der  Kommission sowie an deren deutschen Co-Vorsitzenden, Prof. Dr. Andreas Wirsching, gerichtet werden:

Die Beauftragte der Bundesregierung
für Kultur und Medien
Referat K 43
Graurheindorfer Straße 198
53117 Bonn

Prof. Dr. Andreas Wirsching
c/o Institut für Zeitgeschichte
Leonrodstraße 46b
80636 München.

Der Antrag sollte vorab per E-Mail an folgende E-Mail-Adressen übersandt werden:

K43[at]bkm.bund.de

wirsching[at]ifz-muenchen.de

 

Ausführliche Informationen zu den Fördervoraussetzungen und dem Antragsverfahren enthält die Förderrichtlinie.

 

Für die Beantragung eines Projektes nutzen Sie bitte das vorgesehene elektronisch ausfüllbare Antragsformular.

 

Bei einem Antrag auf einen Druckkostenzuschuss ist zusätzlich das Formular „Vorberechnung für Publikationen“ auszufüllen.

 

Beachten Sie für die Antragstellung bitte zudem die Erläuterungen für die Beantragung von Bundesmitteln.

 

Fragen zur Projektförderung beantwortet Ihnen gern die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Referat K 43 (K43[at]bkm.bund.de).

 

Ansprechperson innerhalb der Kommission ist die wissenschaftliche Koordinatorin der Kommission,
Dr. Yuliya von Saal (saal[at]ifz-muenchen.de).